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German Baroque Cantatas
Jauchzet dem Herren | Deutsche Barockkantaten des 17. Jahrhunderts

Auf seiner jüngsten CD hat das Ensemble CordArte mit der tschechischen Sopranistin Hana Blazikova für das Label Pan Classics deutsche Barockkantaten und Kammermusik des 17. Jahrhunderts eingespielt. Darunter gibt es einige bisher wenig und nicht bekannte Werke zu entdecken. Die Aufnahme ist beim Label Pan Classics erschienen.


 

Henry Purcell (1659-1695) | Chamber music for up to four parts

CordArte stellt hier einen repräsentativen Querschnitt der Kammermusik Purcells vor, die immer noch im Schatten seiner Vokalmusik steht – Dank der klugen Auswahl der Interpreten wird die außerordentliche Vielfalt seiner Kammermusik hörbar, die meisterhaft typisch italienische, französische aber auch englische Stilmerkmale und Formen miteinander vermengt. Die Aufnahme ist 2009 in Koproduktion mit dem DLF Köln beim Label Pan Classics erschienen und wurde von der Kunststiftung NRW gefördert.


 

Mein Herz ist bereit | Deutsche Solokantaten des 17. Jahrhunderts

Unter dem Titel „Mein Herz ist bereit“ hat CordArte zusammen mit dem Bassisten Peter Kooij auf dieser CD deutsche Kantaten und Kammermusik des 17. Jahrhunderts eingespielt. Die Aufnahme ist 2008 in Koproduktion mit dem DLF Köln beim Label Pan Classics erschienen und wurde von der Kunststiftung NRW gefördert.


 

Sonate, Battaglie & Lamento | Kammermusik aus der Sammlung Kremsier

Die Mitglieder des Ensembles CordArte betätigen sich auf ihrer neuen CD erneut als Schatzgräber, und bringen höchst engagiert musikalische Kostbarkeiten des 17. Jahrhunderts aus Kremsier zu Gehör. Die Sonaten, Battaglien und das Lamento entstammen allesamt der 1400 Werke umfassenden Sammlung des Olmützer Bischofs Karl von Liechtenstein Castelcorn. Die Aufnahme ist 2008 beim Label Pan Classics erschienen.


 

Treasures | Kammermusik aus der Sammlung Wiesentheid

Die Adelsfamilie von Schönborn nahm im 17. und 18. Jahrhundert führende Positionen im politischen und geistigen Leben des Reiches ein, sie stellte Kurfürsten, Bischöfe, Diplomaten und Domherren. Allein fünf Brüder des Reichsgrafen Rudolf Franz Erwein waren in Bischofswürden, während er selbst als kaiserlicher Finanzkommissar und Landesherr eines kleinen Territoriums im Schloss Wiesentheid nahe Würzburg residierte. Eine besondere Leidenschaft der Familie galt der Musik und so beherbergt die Sammlung der Bibliothek in Wiesentheid viele musikalische Schätze, die der eifrige Sammler und versierte Cellist, der nebenbei auch noch Flöte und Fagott spielte, zusammengetragen hatte. Das Ensemble CordArte hat eine Auswahl dieser musikalischen Preziosen eingespielt, die der musikbegeisterte Reichsgraf seinerzeit sogar eigenhändig kopiert hat. Die Aufnahme erschien im Oktober 2007 beim Schweizer Label Pan Classics in Co-Produktion mit dem Bayerischen Rundfunk.


 

Musicalische Frühlingsfrüchte | Norddeutsche Kammermusik des 17. Jahrhunderts

Diese CD des Ensembles CordArte bringt norddeutsche Triosonaten des 17. Jahrhunderts im Stylus Phantasticus, der nach dem Hamburger Musiktheoretiker Johann Mattheson bald hurtig, bald zögernd, und überhaupt so frei als möglich dargestellt werden soll, für 2 Violinen, Viola da gamba und Cembalo zu Gehör. Vor allem Werke des diesjährigen Jubilares Dietrich Buxtehude (1637-1707), dem langjährigen Organisten der berühmten Lübecker Marienkirche – stehen im Zentrum der CD. Die CD erschien im April 2007 beim Schweizer Label Pan Classics in Co-Produktion mit dem Deutschlandfunk.


 

Unterwegs | Eine musikalische Reise im 17. Jahrhundert

Die zweite CD des Ensembles CordArte beinhaltet Triosonaten für Violine, Viola da gamba und Basso Continuo und nimmt den Zuhörer mit auf eine spannende Reise von Italien nach Norddeutschland. Die Aufnahme ist im November 2005 bei dem Label Musicom erschienen.


 

Biagio Marini – con curiose e moderne inventioni – Opus 8

Das Ensemble CordArte widmet seine Debut-CD der Musik des Italieners Biagio Marini (1597-1665), der vielleicht der wichtigste Komponist von Violinmusik im 17. Jahrhundert war. Durch sein Wirken an den Höfen der Wittelsbacher Kurfürsten in Neuburg an der Donau und Düsseldorf, beeinflusste er die deutsche Musik dieser Zeit nachhaltig und war mitverantwortlich für das hohe kulturelle Ansehen der beiden Hofkapellen in der sonst für die Kultur schwierigen Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Obwohl diese Sammlung zu den umfangreichsten und interessantesten der Violinmusik des 17. Jahrhunderts zählt, wird ihr erstaunlich wenig Beachtung geschenkt. Nur wenige Werke dieser Sammlung sind bisher auf Tonträger erschienen. Das Projekt wurde von der Kunststiftung NRW und der Degussastiftung gefördert und entstand in einer Koproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk/Studio Franken und dem Label Raumklang.